Armenspeisung

Jesus sagt:

"Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan"


Die Bibel spricht des Öfteren über die Fürsorge Gottes für arme und bedürftige Menschen. So wie Gott uns gesegnet hat, sollen auch wir wiederum andere segnen.


Gott möchte, dass wir darin tätig sind, sein Interesse an den Armen kundzutun. Wir sollten nicht endlose Diskussionen führen, warum manche Menschen arm wurden, denn das würde unser Herz verschließen und ließe uns tatenlos werden. Wir sollen tatkräftig helfen!




Regelmäßig fahren wir in die abgelegenen Dörfer und versorgen die armen Menschen mit den notwendigsten Lebensmitteln und Medikamenten.


Groß ist die Freude bei den Kindern, Frauen und Müttern über ein paar Kilogramm Reis.
Damit können sie die Familie ernähren.



Die Not ist in manchen Teil Indiens riesengroß - wir versorgen die Armen mit speisen...




Das EWM-Team überbringt Reis - und das Wort Gottes...



Vor der Essensausgabe bringen wir das WORT GOTTES...



Wöchentlich wird eine große Menge an Reis benötigt - das Hauptnahrungsmittel in Indien




Dankbare Mütter freuen sich über die großherzige Hilfe...die Familie freut sich




Pastor John Rajiah bringt das Evangelium und notwendiges Essen




Täglich bringen wir lebensnotwendiges und sauberes Wasser in die Dörfer...




Regelmäßig besucht EWM auch die Zigeuner in ihren Camps. Ihnen hilft niemand - sie sind auf Hilfe anderer angewiesen. Groß ist die Freude über einer warmen Mahlzeit. Schlange stehen diese bei der Essensausgabe. Doch nicht immer steht genügend Nahrung für diese Ärmsten zur Verfügung. Wir benötigen täglich Reis, dazu Weizenbrot und Gemüse.




Nach dem Gottesdienst im Freien segnen wir die mitgebrachten Gaben. "Es ist Gott, der uns diese Gaben schenkt, deshalb wollen wir Ihm dafür Dank sagen", betont Pastor John Rajiah. Aufgrund unsers Dienstes lernen viele Dorfbewohner und Stammesangehörige Jesus kennen und lieben. Das Leben dieser Menschen wird durch die Frohe Botschaft zum Positiven verändert - Halleluja!




Sie haben nichts - dennoch müssen sie täglich ums Überleben kämpfen. EWM hilft diesen Menschen, in dem wir ihnen in regelmäßigen Abständen Kleidung und Essen bringen. Auch
auf lebenswichtige Medikamente sind die Chypsys angewiesen. Die Familien sind offen für das Wort Gottes.





Bitte ein wenig Wasser - ein wenig Reis! Die Kinder sind oftmals die Ärmsten. Ihnen hilft EWM.
Die Freude über die Wohltäter ist diesen Kindern in die Augen geschrieben. Im Wort Gottes - der Bibel - lesen wir in Sprüche und Jesaja:


"Wer über den Armen sich erbarmt, leiht dem Herrn und seine Wohltat wird er ihm vergelten. Besteht es nicht darin, dem Hungrigen dein Brot zu brechen? Wenn du einen Nackten siehst, dass du ihn bedeckst? Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte"
(Sprüche 19,17 - Jesaja 58, 7+8)





Wir gehen in abgelegene Dörfer und Stämme, campieren an Orten, wo Naturkatastrophen stattfanden und verteilen Säcke mit Reis. Tausenden von Menschen reichen wir Essen, Brot und Kleidung. "Gott segne sie für diese Hilfe" - so sagt die einfache Bauersfrau zu Pastor John Rajiah.







Sie freuen sich riesig - die Ausgestossenen - die Chypsys - über EWM.
Viele von Ihnen haben den Glauben an JESUS CHRISTUS angenommen!
Preis sei dem HERRN !



Wasser - endlich frisches Wasser - nicht nur die Kinder sind dankbar über das Wasser!




Für die Armen zu sorgen, ist eine göttliche Investition. Gott wird jeden Menschen mit Ehre segnen, der einem Armen hilft. Dies hat er uns zugesagt. Unübersehbar ist die Freude bei den Kindern, und gerade Jesus sagt uns: "Lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihnen gehört das Himmelreich".



Nicht immer steht genügend Nahrung für diese Ärmsten zur Verfügung. Wir benötigen Reis, Weizenbrot, Gemüse und vor allem Wasser. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende - Kennwort: Armenspeisung!